Architektur

beoticPROJECT besitzt eine native SOA, mit der die Lösung garantiert problemlos in das Informationssystem des Unternehmens (IS) integriert werden kann.

Sie haben Zugriff auf sämtliche Web-Services von P3. Und Sie haben direkten Zugriff auf die Datenbank.

Serviceorientierte Architektur (SOA)

Bei BeOtic sind wir von serviceorientierten Architekturen stark überzeugt. Die Gründe liegen auf der Hand:

  1. Vereinfachte Architektur

    1. Die Architektur ist natürlich skalierbar: Durch Einfügen eines Services (Hersteller) oder eines Moduls (Verbraucher im SOA-Sinn) können neue Funktionalitäten hinzugefügt werden, ohne dass dabei die Gefahr besteht, vorhandene Services oder Module zu beeinträchtigten.

    2. Die schwache Kopplung erleichtert die Weiterentwicklung der Anwendungen erheblich. Die Module oder Services sind untereinander austauschbar. Ein Technologiewechsel ist leicht durchführbar und mögliche Beeinträchtigungen sind begrenzt.

    3. Die Anwendungen sind agiler und die Anpassung an neue Bedürfnisse wird erleichtert.

  2. Zuverlässige und robuste Anwendungen

    1. Regressions- und Belastungstests und die Abnahme sind erheblich vereinfacht. Die Anwendung fällt insgesamt zuverlässiger und robuster aus.

  3. Offene Architekturen (XML-Datenaustauschformat)

    1. Eine offene Architektur ermöglicht eine viel leichtere Integration in das IS oder in andere Anwendungen. Dank des einfachen Protokolls und der auf dem Markt verfügbaren Kompetenzen wird auch die Wartung leichter.

  4. Reduzierte Risiken

    1. Es ist viel einfacher, ein kleines Modul (Verbraucher) oder einen Service zu entwickeln als eine ganze Anwendung (begrenzte Randeffekte). Außerdem formalisiert die serviceorientierte Architektur (SOA) auf ganz konkrete Weise den Austausch zwischen Modulen und Services.

Überwachungsbedürftige Punkte bei serviceorientierten Architekturen (SOA):

  1. Leistungsfähigkeit

    Hier liegt das Hauptproblem der auf Verbalprotokollen (wie XML) basierenden Architekturen. Bei intensivem Datenaustausch kann die Performance dramatisch sinken.

    Aus diesem Grund können Sie bei allen BeOtic-Anwendungen für die Module zwischen zwei Protokollen wählen:

    • SOAP : 100 % SOA,
    • AMF : binäres HTTP-Protokoll, 10 Mal leistungsfähiger als SOAP.

    Für alle Services werden beide Protokolle (SOAP & AMF) implementiert. Über das Administrationsmodul können Sie das Protokoll direkt, „ohne Umweg“ wechseln.

    Das System garantiert eine außerordentliche Performance unter Beibehaltung der SOAP-Vorteile.